DER DEMENZ-BEGLEITER

Alltagshelfer für ein selbstbestimmtes Leben — auch mit Demenz.

FamilyCal gibt dem Tag eine ruhige Struktur: große, klare Erinnerungen an Medikamente, ans Trinken, an Mahlzeiten — direkt auf dem Tablet. Dein Angehöriger behält seinen Alltag selbst in der Hand. Und du weißt Bescheid, ohne ständig nachfragen zu müssen.

Läuft auf Tablet, Notebook und PC · Nachricht aufs Handy · Server in der EU
Tablet: „Es ist Dienstag-Morgen“, darunter das grüne Häkchen „Tabletten genommen“, Thomas holt Oma zur Physiotherapie ab, Pfannkuchen zum Frühstück und das Wetter
Der Tagesplan auf dem Tablet — die Tageszeit in Worten, was als Nächstes kommt, Essen und Wetter. Erledigtes bekommt ein Häkchen. Personenfotos KI-generiert
NEU Ein Schritt nach dem anderen: der neue Tagesplan mit echten Fotos, großem Knopf und Begleitung zu Terminen. Ansehen ↓
SO SIEHT ES AUS

Ein Schritt nach dem anderen.

Das Tablet in der Küche zeigt immer nur das, was jetzt dran ist. Steht nichts an, gibt ein ruhiger Bildschirm Orientierung. Ist etwas dran, erscheint es groß – mit einem echten Foto und einem einzigen Knopf.

Tablet: „Es ist Montag-Vormittag“, grünes Häkchen „Übungen gemacht“, Maria holt Oma ab, Spaghetti zum Mittagessen, Regen mit Hinweis auf den Schirm
Wenn nichts ansteht: Tageszeit in Worten, was als Nächstes kommt, Essen und Wetter
Tablet: „Medikamente nehmen“ mit Foto vom Tablettenfach und den Knöpfen „Erledigt“ und „Ich brauche Hilfe“
Wenn etwas dran ist: echtes Foto, ein Knopf – „Erledigt“

Fährt jemand zum Termin mit oder kommt der Pflegedienst, kündigt das Tablet es an – mit Foto und Uhrzeit. Wie das bei Terminen aussieht ↓
Lieber die klassische Ansicht mit Zeigeruhr und Tagesliste? Die gibt es weiterhin zur Auswahl. Mehr über die Demenzuhr →

TERMINE – ALLEIN UNTERWEGS

Vom Fertigmachen bis wieder zu Hause.

Ein Arzttermin ist mehr als eine Uhrzeit. Das Tablet begleitet durch den ganzen Weg – und rechnet die Zeit fürs Fertigmachen und den Weg selbst mit ein.

„Mach dich fertig – Um 14:40 Uhr gehst du los zur Physiotherapie“
1Mach dich fertig
„Jetzt losgehen zur Physiotherapie“ mit Foto der Jacke, Hinweis auf den Regenschirm und der Adresse
2Jetzt losgehen – mit Jacke, Wetter und Adresse
„Wieder zu Hause?“ mit dem Knopf „Ja, ich bin wieder da“
3Wieder zu Hause?

Kommt nach dem Termin keine Rückmeldung „Ich bin wieder da“, bekommt die Familie nach 30 Minuten Bescheid.

Tablet: „Der Pflegedienst kommt gleich“ mit großem Foto und dem Knopf „Ich weiß Bescheid“
BESUCH ZU HAUSE

„Der Pflegedienst kommt gleich.“

Kommt jemand ins Haus – der Pflegedienst, die Enkelin, Besuch –, gibt es kein Fertigmachen und kein Losgehen. Nur eine freundliche Ankündigung, kurz bevor es klingelt.

  • Ein Tipp auf Ich weiß Bescheid – und es ist Ruhe.
  • Kommt jemand aus der Familie, steht sein Foto da.
DIE AUSGANGSLAGE

Kennst du das?

„Hat sie die Tabletten genommen?“

Du sitzt in der Arbeit und kannst es nicht wissen. Anrufen hilft nur, wenn jemand rangeht — und erinnert wird trotzdem niemand.

„Der Zettel am Kühlschrank reicht nicht mehr.“

Aufgeschriebenes wird übersehen, Wecker werden weggedrückt. Und du erfährst nie, ob etwas passiert ist.

„Wer war heute dran?“

Geschwister teilen sich die Pflege — und niemand weiß, was der andere schon bestätigt hat.

„Mit der App kommt sie nicht klar.“

Kleine Knöpfe, verschachtelte Menüs, ständig neue Fenster. Für jemanden mit Demenz unbenutzbar.

Genau dafür haben wir den Demenz-Begleiter gebaut.

SO FUNKTIONIERT ES

In drei Schritten eingerichtet.

Einmal aufgesetzt, läuft es von allein. Der Angehörige muss nichts bedienen außer einem großen Knopf.

1

Geführt einrichten

FamilyCal fragt eins nach dem anderen: welche Ansicht, wie viel Zeit zum Fertigmachen, die Adresse fürs Wetter und eigene Fotos – etwa von der bekannten Tablettenbox. Dann trägst du ein, was wann ansteht. Von deinem eigenen Handy aus, jederzeit änderbar.

2

Tablet aufstellen

Ein beliebiges Tablet in die Küche oder ins Wohnzimmer. Der Bildschirm zeigt die Tageszeit in Worten und immer nur das, was gerade dran ist — groß, ruhig, mit Foto. Ein Ton erinnert, bis der Knopf gedrückt ist.

3

Benachrichtigt werden

Bestätigt dein Angehöriger eine Erinnerung nicht, bekommst du eine Nachricht aufs Handy — auch bei geschlossener App. Du weißt sofort, wenn etwas nicht stimmt, statt es abends zu erraten.

Pflege im Team

Mehrere Angehörige können mitlesen und sich abwechseln. Jeder sieht, was erledigt ist — Absprachen per Telefon entfallen.

Aus der Ferne ändern

Neue Medikamentenzeit? Du änderst sie auf deinem Handy, und sie erscheint sofort auf dem Tablet. Kein Besuch nötig, keine Einstellungen vor Ort.

Bilder statt Wörter

In der Einkaufsliste erscheint zu jedem Eintrag automatisch ein Bild. Wenn ein Wort gerade nicht einfällt, hilft das Bild beim Erkennen. Mehr dazu →

Schritt-für-Schritt-Anleitung ansehen →

EINKAUFSLISTE

Wenn das Wort fehlt, bleibt das Bild.

Wörter zu suchen gehört zu den ersten Veränderungen bei einer Demenz. Der Gegenstand ist noch da, vertraut und benennbar — nur der Name kommt nicht. Genau dort setzt die Einkaufsliste an: Sie fragt nicht nach dem Wort, sondern zeigt Bilder zum Antippen.

Die Bildauswahl der Einkaufsliste: Kacheln mit gezeichneten Waren, oben die Gruppe „Oft gekauft“ mit Milch, Toastbrot, Butter, Kaffee, Eiern, Banane und Tomaten, darunter die Gruppe „Obst“
122 gezeichnete Waren in elf Gruppen. Ein Tippen genügt — der Artikel steht auf der Liste, bei allen gleichzeitig.

Antippen statt tippen

Die Waren stehen nach Warengruppen sortiert, nicht alphabetisch — wer das Wort nicht weiß, kann auch nicht danach suchen. Unter jedem Bild steht die Bezeichnung, so kommt das Wort von selbst mit.

Das eigene Foto

Eine gezeichnete Packung ist gut, die vertraute noch besser. Zu jeder Ware lässt sich ein eigenes Foto hinterlegen — die Marke, die seit dreißig Jahren im Kühlschrank steht. Erkannt wird, was man kennt.

Was immer gebraucht wird

Die Liste merkt sich, was tatsächlich gekauft wird, und stellt es unter „Oft gekauft“ nach oben. Der wöchentliche Einkauf ist damit in wenigen Sekunden zusammengetippt, ohne durch alle Gruppen zu blättern.

Auch das gehört dazu: Wer die Liste von unterwegs füllt — Tochter im Büro, Sohn am Wochenende —, sieht sie auf allen Geräten gleichzeitig. Wer einkaufen geht, nimmt sie mit, ohne dass jemand einen Zettel schreiben musste.

KEINE HÜRDEN

Funktioniert ohne App-Store-Konto.

FamilyCal läuft direkt im Browser — auf Android, iPhone, iPad, Windows und Mac. Auf Wunsch lässt es sich wie eine App zum Startbildschirm hinzufügen. Weder ein Google- noch ein Apple-Konto ist nötig.

Auf jedem Gerät

Oma hat ein Android-Tablet, die Tochter ein iPhone, der Sohn ein Samsung — alle nutzen dieselbe FamilyCal. Es gibt nichts herunterzuladen und nichts einzurichten außer einem Lesezeichen.

Wahlweise die Kiosk-App

Für ein Tablet, das dauerhaft aufgestellt bleibt, gibt es zusätzlich die kostenlose FamilyCal-Kiosk-App für Android. Sie verwaltet keine Daten — sie sorgt nur dafür, dass der Demenz-Bildschirm nach einem Stromausfall von allein wieder erscheint. Auch dafür wird kein Google-Konto gebraucht.

Auch auf dem iPad

Der Demenz-Bildschirm läuft auf dem iPad genauso. Mit dem geführten Zugriff von Apple lässt er sich festsetzen, sodass niemand versehentlich herauskommt. Nur das automatische Wiederöffnen nach einem Neustart bleibt Android vorbehalten.

“
Unsere Mutter hat Demenz. Wir brauchten eine einfache Lösung: große Schrift, klare Aufgaben, und eine Benachrichtigung aufs Handy, wenn sie ihre Tabletten nicht genommen hat. Keine der Lösungen, die wir ausprobiert haben, passte zu unserem Familienalltag. Also haben wir FamilyCal gebaut — zuerst nur für uns. Heute nutzen es auch andere Familien.

Das FamilyCal-Team
Eine Familie aus Dresden

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Die übrige Familie kommt nicht zu kurz.

Wer jemanden begleitet, hat daneben ein eigenes Leben: Arbeit, Schule, Arzttermine, Einkäufe. Im selben Abo steckt der vollständige Familienkalender — ohne Aufpreis und ohne zweites Programm.

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EHRLICH GESAGT

Was der Demenz-Begleiter leistet — und was nicht.

Was er kann

Dem Tag eine feste Struktur geben, an Medikamente, Trinken und Mahlzeiten erinnern, und euch benachrichtigen, wenn etwas nicht bestätigt wurde.

Was er nicht kann

Er ist kein medizinisches Gerät und kein Hausnotruf. Er überwacht keine Vitalwerte, erkennt keinen Sturz und setzt keinen Notruf ab.

Warum es ihn gibt

Weil wir dasselbe Problem hatten und keine Lösung fanden, die einfach genug war. Entstanden ist er in einer Familie, nicht in einem Startup-Büro.

GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen zum Demenz-Begleiter.

Welches Tablet brauche ich dafür?

Jedes Tablet mit Browser genügt — Android oder iPad, auch ein älteres. FamilyCal ist eine Web-App, es muss nichts aus einem App Store geladen werden. Wichtig ist nur, dass das Gerät am Strom hängt und im WLAN ist.

Muss mein Angehöriger etwas bedienen können?

Nur einen großen Knopf zum Bestätigen. Es gibt keine Menüs, keine Anmeldung, keine Fenster, die sich öffnen. Der Bildschirm zeigt Uhrzeit, Datum und die nächste Aufgabe — sonst nichts.

Was passiert, wenn eine Erinnerung nicht bestätigt wird?

Nach Ablauf der eingestellten Zeit bekommen alle hinterlegten Angehörigen eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone — auch wenn die App geschlossen ist. Du musst also nicht selbst nachsehen.

Können mehrere Angehörige mitbetreuen?

Ja, ohne zusätzliche Kosten. Geschwister, Enkel oder ein Pflegedienst können mitlesen und Aufgaben bestätigen. Jeder sieht, was bereits bestätigt wurde.

Kann ich Aufgaben aus der Ferne ändern?

Ja. Du änderst Zeiten oder Aufgaben auf deinem eigenen Handy, und sie erscheinen sofort auf dem Tablet des Angehörigen. Ein Besuch vor Ort ist dafür nicht nötig.

Ersetzt FamilyCal einen Pflegedienst oder einen Hausnotruf?

Nein. FamilyCal ist eine Erinnerungs- und Organisationshilfe, kein medizinisches Gerät und kein Notrufsystem. Es hilft dabei, den Tag zu strukturieren und informiert zu bleiben — es überwacht keine Vitalwerte und setzt keinen Notruf ab.

Was passiert mit den Daten?

Die Daten liegen verschlüsselt auf Servern in der EU (Frankfurt am Main). Es gibt kein Tracking und keine Werbung. FamilyCal finanziert sich allein über das Abo.

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